Geschichte

Entstehung und Entwicklung

Die GLS Treuhand e.V. fördert seit der Gründung im Jahr 1961 gemeinnützige Initiativen im biologischen und bio-dynamischen Landbau.

Immer wieder überließen ihr Menschen Teile des eigenen Vermögens mit dem Auftrag, es für die Stärkung des Ökolandbaus zu verwenden.

1996 entstand der Saatgutfonds, der mit Hilfe von Spenderinnen und Spendern, Stiftungen und Unternehmen der Bio-Branche die ökologische Saatgutforschung und -entwicklung fördert.

Eine Stiftung für den Ökolandbau – Rückenwind für Mensch & Natur

Im Jahr 2000 wurde das Engagement der Treuhand für den Ökolandbau und die ökologische Saatgutzüchtung unter dem Dach der neu gegründeten Zukunftsstiftung Landwirtschaft zusammengefasst. Diese sollte sich zukünftig verstärkt für die Weiterverbreitung und Entwicklung des Ökolandbaus einsetzen.

20 Organisationen, Unternehmen und Privatpersonen unterstützten die Gründung und stellten ein Stiftungsvermögen von rund 1,5 Mio. € zur Verfügung.

Geld wirken lassen­­­­ – in konkreten Projekten gemeinnütziger Initiativen

Dieses Stiftungsvermögen wurde von Anfang an zur Förderung gemeinnütziger Initiativen verwendet und wird kontinuierlich durch neue Spenden aufgefüllt. So bleibt das Geld im Fluss, wird zeitnah verwendet und kann seine Wirkung im Rahmen konkreter Projekte entfalten.

Heute fördert die Zukunftsstiftung Landwirtschaft jedes Jahr zahlreiche Initiativen. Sie ist in Bündnissen und Partnerschaften mit anderen Ökolandbau-, Umwelt- und Entwicklungsorganisationen vernetzt und engagiert sich auf politischer und gesellschaftlicher Ebene für eine nachhaltige und zukunftsfähige Landwirtschaft.

Gründer/innen der Zukunftsstiftung Landwirtschaft