Filmstart am 1. Juni

„CODE of SURVIVAL – Die Geschichte vom Ende der Gentechnik“

Millionen Tonnen von Monsantos „Roundup“, mit seinem Hauptwirkstoff Glyphosat, werden Jahr für Jahr weltweit auf Felder ausgebracht. Die Wirkung dieses Giftes lässt jedoch zunehmend nach, denn die Natur bildet resistente Unkräuter, die sich vermehren und inzwischen Nutzpflanzen überwuchern und abtöten. Der Einsatz von neuen Pestiziden ist oftmals die Folge. Dieser Form der zerstörerischen Landwirtschaft setzt der überaus spannend erzählte und vielschichtige Dokumentarfilm drei nachhaltige Projekte entgegen:

Die Teeplantage AMBOOTIA in Indien, in der überwältigenden Landschaft von Darjeeling/Himalaya. In 2000 Metern Höhe erleben wir, wie nachhaltige ökologische Landwirtschaft eine ganze Region rettet. Die ökologische Anbauweise verhindert das Abrutschen der durch den Kunstdünger- und Pestizideinsatz erkrankten Teegärten.

Das Projekt SEKEM des alternativen Nobelpreisträgers Ibrahim Abouleish, der vor 40 Jahren inmitten der Wüste seine biologische Farm gründete. SEKEM beweist eindrücklich, wie man Wüste in fruchtbaren Boden verwandeln kann.

Der unbeugsame Bayer FRANZ AUNKOFER war einer der ersten Biobauern Bayerns – auf alle Fälle aber der erste biologische Schweinemäster. Durch seine Pionierarbeit erwirtschaftet er inzwischen denselben Ertrag wie im konventionellen Anbau – ohne einen Tropfen Gift. „Nur der Bauer sollte an der Landwirtschaft verdienen und nicht die Chemiegiganten!“ ist er überzeugt.

www.codeofsurvival.de

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