Saatgut - über viele Jahrhunderte hinweg wurde dieses mit den Nachbarn getauscht und von den Landwirt*innen selber weitergezüchtet. Heutzutage wird in den Industriestaaten immer mehr Saatgut über große Konzerne verkauft und so immer mehr Landwirt*innen in eine Abhängigkeit getrieben - denn ein eigener Nachbau dieses Saatgutes ist meist nicht möglich.

Was bedeutet das aber für uns und für Länder in denen noch Saatgut getauscht wird? Was passiert, wenn die Saatgutriesen sich weltweit noch stärker ausbreiten? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Beitrag von Benedikt Haerlin - Leiter des Berliner Büros der Zukunftsstiftung Landwirtschaft - in der Zeitschrift Politische Ökologie.

Den Artikel können Sie hier lesen. Die gesamte Ausgabe der Zeitschrift mit der Nr. 154 und dem Titel "Zukunftsstauglich -  Stellschrauben für eine echte Agrarwende" können Sie beim Oekom-Verlag bestellen.