Der Einsatz von Pestiziden wird streng überwacht – wirklich?

Pestizidhersteller werben für den Einsatz ihrer Mittel. Sie beziehen sich dabei auf die Sicherheit der Pestizide, deren Unbedenklichkeit durch strenge Zulassungsprüfungen gegeben wären. Doch jetzt deckt das ARD-Magazin Monitor auf, dass Firmen wie Bayer und BASF einen großen Anteil ihrer Gewinne mit besonders gefährlichen Pestiziden in Ländern mit schwachen gesetzlichen Regelungen machen. Der Profit geht also anscheinend doch vor Umwelt- und Menschenschutz.Hier  erfahren Sie mehr.

Gerade auch wegen solcher Meldungen fordern wir, gemeinsam mit anderen Organisationen, eine nachhaltigere Form der Landwirtschaft. Wir rufen deswegen dazu auf, sich an der Europäische Bürgerinitiative „Bienen und Bauern retten - Save Bees and Farmers“ zu beteiligen. Dafür können Sie online unterschreiben, eine Unterschriftenlisten ausdrucken oder diese bei uns bestellen.

Wenn bis Herbst 2020 mindestens 1 Millionen Unterschriften zusammen kommen, kommt es zu einer Anhörung in der Europäischen Kommission und im EU-Parlament. Jede Stimme zählt und trägt dazu bei, dass noch mehr Bäuerinnen und Bauern eine nachhaltige und insektenfreundliche Landwirtschaft betreiben können. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.