Jahresbrief der Zukunftsstiftung Landwirtschaft

Mit dem Jahresbrief möchten wir Ihnen unser Engagement für den Ökolandbau und unsere aktuellen Förderprojekte näher vorstellen. Der Jahresbrief informiert über die Zielsetzung der Stiftung und die vielfältigen Möglichkeiten unsere Arbeit zu unterstützen.

Den Jahresbrief können Sie gerne kostenfrei abonnieren oder herunterladen.
Die Jahresbriefe der letzten Jahre finden Sie in unserem Archiv.


Aktuelle Ausgabe

Jahresbrief 2018/2019

Der diesjährige Jahresbrief erscheint in neuem „Gewand“, wurde inhaltlich erweitert und gibt Ihnen jetzt einen umfassenden Einblick in alle unsere Förderbereiche. Hier kommt zusammen, was zusammengehört: Bildungsarbeit, politische Kampagnen, Pflanzen- und Tierzucht für eine zukunftsfähige, ökologische Landwirtschaft. Viel Spaß beim Schmökern!

 

 

 


Auszüge aus der aktuellen Ausgabe

Titelgeschichte: Oben ohne? Vom Verschwinden der Hörner

Über 90 % der Kühe in Deutschland sind enthornt. Doch Hörner erfüllen für die Tiere wichtige Funktionen!

Hörner sind für das soziale Miteinander von Rindern von großer Bedeutung. Da diese von Natur aus schlecht sehen können, nutzen sie die Hörner als Kommunikationsmittel. Die Tiere können anhand der Hörner die Kopfhaltung der anderen Kuh besser "lesen" und wissen somit frühzeitiger, ob sie dem anderen, möglichweise ranghöheren Tier, ausweichen sollten. Im normalen Rangkampf Stirn an Stirn helfen die Hörner den Tieren, nicht abzurutschen: wer stärker schiebt, gewinnt.

Weiterlesen im Jahresbrief 2018/2019


Unsere Aktivitäten im Fokus

Sie möchten mehr erfahren zu unseren einzelnen Themenfonds? Dann klicken Sie auf das entsprechende Symbol und Sie werden zur richtigen Seite in unserem Jahresbrief weitergeleitet:

Projektförderung aus Freien Spenden: Um die Landwirtschaft von morgen nachhhaltig zu gestalten, müssen zukunftsweisende Projekte wachsen, gedeihen und sich vermehren. Wir pflegen die bunte Vielfalt der Ideen, indem wir zahlreiche Projekte fördern. Druch Spenden ohne Zweckbindung geben Sie uns die Möglichkeit, neue Ideen und Unvorhergesehendes zu fördern und auch Projekte außerhalb unserer Themenfonds zu untertsützen. Hier lesen Sie mehr.

 

 

Saatgutfonds: Wir unterstützen mit dem Saatgutfonds Initiativen, die die Forschung und Entwicklung neuer Sorten für den ökologischen Landbau voranbringen. Die Pflanzen werden unter biologischen oder biologisch-dynamischen Bedingungen angebaut, sind nachbaufähig, bieten besten Geschmack und Nahrungsqualität. So tragen sie zu einer eigenständigen Ökozüchtung bei – natürlich ohne Gentechnik und Patente. Und sichern Landwirt*innen die Unabhängigkeit von großen Saatgutkonzernen. Hier lesen Sie mehr.

 

 

Tierzuchtfonds: Wir wollen die Spezialisierung und Monopolisierung in der Nutztierzucht aufbrechen. Das Tier mit seinen Bedürfnissen muss wieder im Mittelpunkt stehen! Deswegen unterstützen wir gemeinsam mit dem Deutschen Tierschutzbund und der Schweisfurth Stiftung Züchtungsinitiativen, die verantwortungsvoll und artgemäß züchten und so Gesundheit, Leistung und Wohlbefinden der Tiere ins Gleichgewicht bringen. Hier lesen Sie mehr.

 

 

Bildungsfonds Landwirtschaft: Junge Menschen mit Begeisterung und Engagement sind die wesentliche Voraussetzung für eine nachhaltige Agrarkultur. Deswegen unterstützen wir mit dem Bildungsfonds z.B. Initiativen, die Kindern wieder mehr landwirtschaftliche Erlebnisse ermöglichen oder jungen Praktiker*innen eine alternative Ausbildung bieten, damit diese mit frischen Ideen auf die Höfe gehen und die Zukunft gestalten können. Hier lesen Sie mehr.

 

 

Save our Seeds (SOS): Unser Berliner Büro kümmert sich um Aufklärungsarbeit, Kampagnen und Internationales zum Thema Gentechnikfreiheit. Auch die Projekte Bantam-Mais und GMO-free Regions beschäftigen sich damit. Bei den Projekten 2000 m², Weltagrarbericht und ARC2020 hingegen geht es um die agrarökologische Zukunft der globalen Landwirtschaft. Hier lesen Sie mehr.

 

 

 


Deswegen unterstütze ich den Tierzuchtfonds

Statement von Sarah Wiener (Köchin, Stiftungsgründerin, Autorin)

„Auch in der Tierzucht sind die Landwirte abhängig von großen Zuchtkonzernen. Die Top 4 Geflügelkonzerne kontrollieren 99% des Markts. Das kann nicht sein! Und damit sich das ändert und das Tier mit seinen Bedürfnissen wieder mehr im Mittelpunkt steht, unterstütze ich als Schirmherrin die Arbeit des Tierzuchtfonds. Neben der Haltung und dem Futter hat auch die Herkunft Einfluss auf die Gesundheit der Tiere. Helfen Sie mit und unterstützen Sie gemeinsam mit mir die Arbeit des Tierzuchtfonds und der Zukunftsstiftung Landwirtschaft. Ihre Sarah Wiener"


Was uns bewegt

Was uns, unsere Förderprojekte und Spender*innen bewegt, können Sie hier nachlesen.

Ein kleiner Einblick: